Fahrräder im Freien sicher abstellen

von Gartenprofi Kommentieren »
Fahrradgarage mit Platz für bis zu 2-3 Fahrräder

Eine Fahrradgarage ist platzsparend aufgestellt und abschließbar.Die Fahrradgarage ist multifunktional auch als Mini-Gartenhaus verwendbar.

So schützen Sie Ihr Zweirad vor Langfingern, Wind und Wetter.

Das Problem ist nicht unbekannt: bei den meisten Wohngebäuden und Häusern fehlen vernünftige Möglichkeiten zum Abstellen von Fahrrädern. Die Folgen:

  • Fahrräder stehen störend im Treppenhaus
  • Fahrräder stehen irgendwo vor dem Haus bzw. im Hof an die Wand gelehnt
  • an Wänden und Haustüren sieht man die Spuren des Hinein- und Hinaustragens

Zusätzlich sind die Fahrräder im Freien nicht sicher, da Diebe sie entwenden können, andere Personen aus der Nachbarschaft sich das Rad kurz für einen Einkauf ausborgen ohne zu fragen oder die Witterung es schädigen können. Somit ist ein Fahrrad im Freien nicht wirklich sicher und gut untergebracht.

In Einfamilienhäusern ist die Situation ähnlich. Hier stehen die Fahrräder in der Garage neben dem Fuhrpark. Aber auch hier sind Probleme beim Hinein- und Hinaustragen vorprogrammiert. Denn neben dem Auto kommt man da kaum besser heraus als aus dem Keller. Auch radelnde Besucher finden keine Abstellmöglichkeiten vor, was das Abstellen im Freien dann abermals verlockt.
Dabei ist die Auswahl an diesen Parkmöglichkeiten riesig und die Möglichkeiten kreativ und vielfältig. Doch zuvor ist es wichtig, zu wissen, wie viel Platz mein Fahrrad beansprucht, wie man zu dem Fahrradparkplatz kommt und wie ein guter Fahrradständer aussehen könnte. All das sind wichtige Details, die im Vornherein schon abgeklärt gehören.

Gartenbox von Biohort

Die Fahrradgarage ist multifunktional auch als Mini-Gartenhaus verwendbar.

Der benötigte Platz ist leicht ausgerechnet. Normale Fahrräder haben eine Breite von rund 70 cm und weisen bei einer Länge von ca. 2 m eine Höhe von knapp einem Meter auf. Doch hierbei sollte man aufpassen. Schließlich werden „normal“ gebaute Fahrräder immer seltener. Gängige Anbauteile wie Kindersitze, Sicherheitswimpel, Spiegel, Stützräder bei Kinderräder oder eben Spezialräder (wie etwa Behindertendreiräder) findet man immer häufiger vor. Dafür ist meist logischerweise eine größere Fläche in der Garage einzuplanen. Zusätzlich muss noch ausreichend Platz übrig sein, um uneingeschränkt ein- und ausparken zu können. Hierbei sollte man einen 80 cm breiten Abstand möglichst nicht unterschreiten. Nicht nur dass eine enge Aufstellung das Hantieren wesentlich erschwert- häufig kommt es dann auch zu Beschädigungen am eigenen und fremden Rad oder zur Verschmutzung der Lieblingshose oder man beschädigt unabsichtlich das eigene Auto in der Garage. Diese kleineren Ärgernisse kann man mit einer Fahrradgarage (von Biohort) ganz einfach beheben. Diese gibt es in verschiedenen Größen. Durch den Umstand, dass sie auch vor dem Haus errichtet werden kann, weil sie diebstahl- und witterungsbeständig ist, erfreut sie sich immer größerer Beliebtheit. Vor allem benötigt man durch die Anschaffung einer Fahrradgarage keinen zusätzlichen Stauraum mehr. Möchte man sein Rad herausholen, so öffnet man die Fahrradgarage seitlich und zieht es- das Fahrrad läuft auf einer praktischen Schiene- einfach heraus.

Aber auch im Garten fallen viele Dinge an, die man nicht immer in das Gartenhaus oder in die Garage wegräumen und verstauen will. Sitzpolster, Auflagen oder kleinere Spielsachen von den Kindern gehören hier dazu. Diese können in einer Gartenbox das ganze Jahr über leicht aufbewahrt werden. Auch diese wird so konzipiert, dass Langfinger, Wind und Wetter keine Chance haben. So braucht man die benötigten Sachen nicht immer wieder ins Haus tragen, sondern lässt diese sicher und geschützt in der Gartenbox liegen.

Schreibe einen Kommentar